Webpräsenz

Die Webpräsenz ist heute wichtiger als je zuvor. Noch vor wenigen Jahren waren Flyer und Mund-zu-Mund-Propaganda das Rezept für ordentliches Marketing. Heute dagegen schließen diese Werbeverfahren nur noch eine Lücke von 5-10 Prozent.

Ein ordentlicher Web-Auftritt ist die halbe Miete. Was heißt das im einzelnen?

Der heutige Kunde, ob 40, 50, 60 oder 70 Jahre alt, informiert sich im Internet über Angebot und Leistung von Pflegeanbietern. Oftmals sind Angehörige der Patienten nicht in derselben Stadt ansässig und nutzen das Angebot über Webseiten. Das klassische Telefonbuch bzw. Gelbe Seiten sind out und finden heute keine Bedeutung mehr.

Die Vermittlung über den Hausarzt ist ebenfalls aus der Mode gekommen, da Ärzte entweder nicht die Zeit oder das Interesse haben, die Vermittlung vorzunehmen. In den meisten Fällen haben Hausärzte auch keinen Einfluss darauf, da der Patient aus dem Krankenhaus kommt und vor der Einweisung nicht pflegebedürftig war. Aber auch Vermittlungsprovisionen von der Konkurrenz sind alltäglich und machen Ihnen als Betreiber das Leben schwer.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt ? Dann machen Sie den ersten Schritt und nehmen mit uns Kontakt auf.

 

Hotline: 030 - 520 043 484 (Mo - Fr 07.00 -19.00 Uhr)

E-Mail: marketing-bildung@web.de

Java-Script

Ein wesentlicher Nachteil eines Java-Scriptes (s. Abb. links) ist die veraltete grafische Darstellung Ihrer Website. Der Programmierung sind Grenzen gesetzt, für Suchmaschinen wie Google ist die Website uninteressant. Das heißt, man findet Ihr Unternehmen mit der Website im Internet nicht.

CMS-Website

Ein wesentlicher Unterschied zum Java-Script ist die grafische Verbesserung der Darstellung Ihrer Website und die damit verbundenen Möglichkeiten. Aber auch Google bevorzugt Websites mit CMS-System bei der Suchoptimierung.

Keyword

Die richtigen Keywords in Verbindung mit dem CMS-System verschaffen Ihrem Internetauftritt die richtige Präsenz und platziert Ihre Website auf Platz 1, damit Interessenten Sie finden!

Personalmanagement

Aber auch potenzielle Mitarbeiter suchen im Netz und werten Ihr Unternehmen auf oder ab, abhängig von der Internetpräsenz. Der erste Eindruck ist oftmals der richtige (...)

Bei einer negativen Präsentation im Internet hat Ihr Pflegeunternehmen nicht nur fehlendes Wachstum an neuen Patienten, sondern auch an neuen Mitarbeitern. Beide Negativkomponenten stehen immer im Einklang!

           

 

Unternehmensberatung & Marketing

Warum Geld ausgeben für Unternehmens- & Marketingberatung? Ob Gründung oder vor dem Aus, beide Situationen haben den Nachteil, dass die Finanzmittel fehlen, um sich ordentlich beraten zulassen. 

In den Bereichen des Gesundheitswesens ist eine umfangreiche Beratung oftmals nicht erforderlich, eher sinnlos. Der Unterschied zu den Gewerken der Freien Wirtschaft ist, dass eine Praxis keine Kalkulation im herkömmlichen erstellen muss, wie zum Beispiel:

    • Marktorientierung
    • Produktionskosten
    • Wareneinkauf
    • Preisermittlung
    • Warenverkauf
    • Absatz

All diese Bereiche entfallen und werden vom Gesetzgeber bzw. von den Verbänden, Krankenkassen festgelegt. Deswegen spricht man auch nicht von einem Gewerbe, sondern von einer freiberuflichen Tätigkeit. Damit entfällt die Gewerbesteuer und Umsatzsteuer. Ein erheblicher Vorteil für die Freiberufler (Praxisbetreiber).

Drei wesentliche Bereiche bleiben für den Praxisbetreiber, die er ordentlich zu erledigen hat:

    • Personalmanagement
    • Buchhaltung
    • Marketing

Aber auch die fachliche Durchführung und Umsetzung der Pflegeleistungen im SGB V und XI Bereich stellen oftmals ein Problem dar.

All diese oben angeführten Probleme lassen sich vermeiden bzw. korrigieren, wenn Sie vor Beginn oder spätestens bei leichten Turbulenzen bereit sind, sich Wissen anzueignen und dieses umzusetzen. Ist das freiberufliche Unternehmen erst vor dem Aus, lassen sich kaum noch Veränderungen vornehmen, denn das erfordert viel Fremdkapital. Im Regelfall gehen diese Unternehmen unter.  

Das Argument, "ich habe ja einen Steuerberater", reicht nicht aus! Denn der Steuerberater führt nicht die Praxis, er unterstützt durch Beratung. In den meisten Fällen kommt die Beratung zu spät, da die Auswertung des Geschäftsjahres im Folgejahr oder später erfolgt.

Deutliche Merkmale sind:

    • Der Steuerberater führt keine persönliche Beratung innerhalb des Geschäftsjahres regelmäßig durch (Geschäftsanalyse, Geschäftsplanung etc.).
    • Der Betreiber kann Steuertipps nicht verstehen bzw. umsetzen.

Was wäre die alternative Lösung, damit es Ihrem freiberuflichen Unternehmen besser geht?

Mehr Sachverständnis im Unternehmerbereich, wie z.B.:

    • Steuerrecht
    • Unternehmensplanung
    • Personalmanagement
    • Buchhaltung
    • Marketing

Zögern Sie nicht, denn der Untergang Ihres Unternehmen lauert vielleicht schon. Die meisten Freiberufler, die ihr Unternehmen verloren haben, wussten vorher nicht, dass es sehr schlecht um ihr Unternehmen bestellt ist und sie keine Chance haben, zu überleben.

"Um etwas zu verändern, mus man etwas bewegen!"

Zwei wesentliche Punkte sollten Sie stets im Blick haben und verstehen:

    • Planung nach betriebswirtschaftlichen Erfordernissen (BWL)
    • Durchführung der geplanten Maßnahmen

Wann ist ein Umdenken zwingend erforderlich? Diese Frage ist leicht zu beantworten und gehört zu den leichteren Aufgaben der betriebswirtschaftlichen Analyse. 

    • Wenn Ihr Wachstum (Kunden/Patienten) weniger als 80 Kunden pro Jahr beträgt
    • Wenn Ihr Umsatz (Brutto/Netto) im ersten Geschäftsjahr unter 980.000 Euro liegt
    • Wenn Ihr Gewinn vor Steuer unter 30 Prozent liegt (z.B. 1. Geschäftsjahr < 288.000 Euro)
    • Wenn Sie Ihren Verbindlichkeiten nicht nachkommen
    • Unzufriedene Mitarbeiter, ständiger Personalwechsel - hohe Fluktuation.

Sollten nach gründlicher Prüfung ein oder mehrere Punkte in Ihrem Unternehmen vorliegen, ist der Untergang Ihres Unternehmens nur noch eine Frage der Zeit!

Sehr oft verwenden Unternehmer das Argument, "ABER" (...). Verstecken Sie sich nicht hinter einer solchen Ausrede, denn sie löst nicht das Problem! Denken Sie daran, dass Sie beim Untergang Ihres Unternehmens 30 Jahre für Ihre Schulden haften bzw. nach einer Insolvenz in der Schufa als Verlierer stehen bleiben.

 

Wir machen den Weg frei...